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Blockhausseminar ein Erfolg |
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Datum:
09.07.2007
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Auch dieses Blockhausseminar am 05.05.07 in der Zentrale der Fa. FINNHOLZ-Wohnblockhäuser, in 35066 Frankenberg-Rengershausen war bis auf den letzten Platz ausgebucht und zeigt die ungebrochene Akzeptanz dieser Veranstaltung.
Nach der Begrüßung durch den Firmeninhaber Harald Ludwig, stellte dieser die verschiedenen Abteilungen seines Unternehmens vor und erläuterte deren Aufgabenbereiche.
Im Anschluss daran übergab Herr Ludwig das Wort an Herrn Eisfeld. Dieser referierte in seinem Vortrag über die nordische Lebensweise in einem
Wohnblockhaus und deren vorteilhafte Planung der Raumaufteilung im alltäglichen miteinander.
Nach einer kurzen Pause veranschaulichte Herr Huneck, Leiter der Planungsabteilung der
Fa. FINNHOLZ-Wohnblockhäuser, eindrucksvoll die Umsetzung von Bauherrenwünschen
in die technische Realität und stellte somit die Leistungsfähigkeit der Fa. FINNHOLZ-Wohnblockhäuser unter Beweis.
Nach dem Mittagessen nutzten die Bauinteressenten die Gelegenheit das Ausstellungshaus
sowie die Produktionsstätte in Augenschein zu nehmen. Am späten Nachmittag endete die Veranstaltung und alle waren sich darüber einig viel wissenswertes über die Planung und den Bau eines FINNHOLZ-Wohnblockhauses mitgenommen zu haben.
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Hightech mit Holz |
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Datum:
21.05.2007
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Bundesforschungs- und Bundeslandwirtschaftsministerium stellen anlässlich der Ligna die Bedeutung der "Forest-based Sector Technology Platform" vor
Anlässlich der Eröffnung der 4. Konferenz der "Forest-based Sector Technology Platform" (FTP) mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft auf der Ligna-Messe in Hannover unterstrichen der Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Prof. Frieder Meyer-Kramer und der Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Gert Lindemann die besondere Bedeutung der europäischen Forschungsinitiative im Forst-, Holz- und Papiersektor.
Am Rande der Konferenz sagte Staatssekretär Meyer-Krahmer: "Hightech mit Holz, das ist eine Chance für die deutsche Wirtschaft. Durch gemeinsame Anstrengungen von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wollen wir internationale Märkte erschließen. Die beteiligten Ministerien arbeiten hier eng zusammen, so wie wir es in der Hightech-Strategie der Bundesregierung beschlossen haben."
Staatssekretär Gert Lindemann hob die Bedeutung dieser Initiative für den Holz- und Forstsektor hervor: "Der Bereich Forst- und Holzwirtschaft ist mit einer Million Beschäftigten in ca. 185.000 Betrieben bereits heute ein ganz wesentlicher Wirtschaftsfaktor, der häufig unterschätzt wird. Dank seiner vielseitigen Verwendungsbereiche und seiner ökologischen Verträglichkeit erfährt das Material Holz derzeit einen überaus erfreulichen Boom. Dazu bedarf es aber innovativer Technologien, denn die sind der Motor dieser Entwicklung."
Bundesforschungsministerium (BMBF) und Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) fördern gemeinsam im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung die Forschung und Entwicklung im Bereich Forst und Holz und unterstützen die europäische Forschungsinitiative "Forest-based Sector Technology Platform". Verschiedene Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsverbände aus vielen EU-Mitgliedsstaaten haben vor 2 Jahren diese europäische forstliche Technologieplattform ins Leben gerufen.
Die Chancen zur Förderung von Forst- und Holzprojekten unter dem Dach des 7. Forschungsrahmenprogramms sind durch die Einrichtung der forstlichen Technologieplattform deutlich verbessert worden. BMELV und BMBF sind zuversichtlich, dass dieses neue Sprungbrett in die EU-Forschungsförderung nun auch von der heimischen Wirtschaft und Wissenschaft intensiv genutzt wird.
Neue Marktperspektiven für die traditionellen Branchen lassen sich durch Einsatz neuer Technologien erschließen. Grundlage dazu schafft die Forschung. Das Bundesforschungsministerium hat daher den Förderschwerpunkt "Nachhaltige Waldwirtschaft" eingerichtet, der mit einem Budget von 24 Millionen Euro ausgestattet ist. Die Forschung umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: Sie beginnt bei der Herkunftskontrolle für Samen, geht über Waldmanagement, Logistikverbesserung und neue Verfahren für den Einsatz von Holz im Baubereich und behandelt die Frage, wie man Menschen für die Verwendung von Holz begeistert.
Die Ligna-Messe in Hannover bietet einen idealen Rahmen für Diskussionen zur Zukunft von Innovationen im Forst-, Holz- und Papiersektor. Vom 14. bis 18. Mai öffnet die Ligna in Hannover ihre Tore. Mit fast 1.800 Ausstellern aus 50 Ländern hat sie sich zu einer der weltweit bedeutendsten Drehscheiben für innovative Holzbearbeitungs- und Holzverarbeitungstechnik entwickelt.
Quelle: BMBF Newsletter
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Holzbau auf dem Prüfstand |
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Datum:
20.05.2007
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Neue Studie des Wirtschaftsministeriums belegt, dass Holzbau ökologisch ist.
Während landauf landab Holzbaupreise ausgelobt werden, liefert die Sektion V für Wohnbauforschung des Wirtschaftsministeriums eine aktuelle Studie, bei der mindestens dreigeschossige Bauten mit zumindest 12 Wohneinheiten untersucht wurden. Als klarer Favorit geht der Holzbau in der Kategorie Ökologie hervor.
Leichtbauvarianten können das Treibhauspotential erheblich senken“, so das Ergebnis. So sparte man bei einem Objekt in Wolfurt im Mittel 59 Prozent der Umweltbelastungen für die Errichtung gegenüber einer Massivbauvariante ein. Bauphysikalisch betrachtet schneiden die Leichtbauten weniger gut ab. Eine Berechnungdes Heizenergiebedarfs für ein Projekt in Krems ergab einen zehn Prozent niedrigeren Heizwärmebedarf für die Massivbauvariante.
Die entsprechenden Sommertauglichkeits-Berechnungen ergaben, dass beim Leichtbau zwingend ein außenliegender Sonnenschutz notwendig ist, beim Massivbau eine weniger anfälligere und kostengünstigere innenliegende Beschattung ausreichen würde. Durch den mehrschaligen Wandaufbau im Leichtbau ergeben sich laut Studie höhere Kosten. Dies aus mehreren Gründen, wie der Kurzfassung der Studie zu entnehmen ist. Als ein Kostentreiber gilt der Schallschutz, weitere Faktoren ergeben sich durch den Brandschutz, wo nach Ansicht der Autoren keine Gleichstellung der Materialien gegeben ist. „Würde die Gleichstellung der Materialien verankert, so würde dies ein sehr wesentliches Hemmnis für den großvolumigen Holzbau eliminieren“, heißt es dazu.
Des weiteren sei im Osten auch die Anbietersituation eine Ursache für höhere Preise. Als Hemmnis auf Seiten der Bauträger werden unsichere Wartungskosten von Fassaden bei Holzbauten und die fehlende Tradition im Holzbau in Ostösterreich angeführt. Auch die Womöglich geringere Kundenakzeptanz wird als Verhinderungsgrund genannt. Als Forschungsträger fungierte das Österreichische Institut für Baubiologie und ökologie GmbH. Es empfiehlt: Aufklärungsarbeit, die Darstellung der dauerhaften Qualität durch Messungen und Wartungskostendokumentation.
» Quelle: Google News
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